Weisungen vom Bund ab 21.3.2020

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Osteopath*innen, wie alle Gesundheitsberufe, sind nicht unmittelbar verpflichtet, alle Aktivitäten zu unterbrechen. Vielmehr sollen Notfallkonsultationen oder nicht unterbrechbare laufende dringende Behandlungen weitergeführt werden.

 

Als nicht dringend und deshalb verboten gelten gemäss Gesetzestext: 
Behandlungen, die zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden können, ohne dass bei der betroffenen Person Nachteile zu erwarten sind, die über geringe physische und psychische Beschwerden und Beeinträchtigungen hinausgehen; sowie überwiegend oder vollständig ästhetischen Zwecken, der Steigerung der Leistungsfähigkeit oder dem Wohlbefinden dienen